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GBW : Schwarz-gelb verweigert sich der Problemlösung

Ohne stichhaltige Begründung abgelehnt wurde unser Antrag, dass sich der Freistaat Bayern mit einem nennenswerten Anteil an dem Konsortium zur Übernahme der GBW-Wohnungen beteiligen solle. Dabei haben viele der Kommunen mit GBW-Wohnungen Haushalte mit Auflagen, viele Kommunen sind nicht in der Lage, eigene Haushaltsmittel  oder finanzielle Mittel ihrer Töchter in ausreichendem Umfang für den Kauf bzw.

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GBW-Wohnungen: Söder muss zurückrudern

Die Landtagsgrünen haben Finanzminister Söder im Umgang mit den Wohnungen der Landesbank-Tochter GBW doppeltes Spiel vorgeworfen. Auf Nachfrage von Eike Hallitzky, Mitglied der Grünen in der Landesbank-Kommission, hatte den Minister in der gestrigen Sitzung der Kommission einräumen müssen, dass es entgegen seiner bisherigen Darstellung keine klare Aussage der EU gebe, wonach ein Verkauf der Landesbank-Wohnungen an den Freistaat untersagt sei. „Damit wird offenkundig, dass der Finanzminister in der Vergangenheit Nebelkerzen geworfen hat, anstatt endlich dafür zu sorgen, dass eine tragfähige Lösung für die Mieterinnen und Mieter gefunden wird“, kritisierte Eike Hallitzky.

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GBW-Wohnungen: Grüne fordern faire Verhandlungen

Die Landtagsgrünen haben Finanzminister Söder eindringlich davor gewarnt, das weitere Tauziehen um den von der EU geforderten Verkauf der Landesbank-Wohnungen auf dem Rücken der Mieter auszutragen. „Der Finanzminister muss den Kommunen im Interesse der Mieterinnen und Mieter ein faires Angebot machen“, sagte die wohnungspolitische Sprecherin Christine Kamm.

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GBW-Dringlichkeitsantrag im Plenum: Verantwortung übernehmen, Transparenz herstellen

Die Grünen im Bayerischen Landtag forderten in der heutigen Plenarsitzung die Staatsregierung mit einem Dringlichkeitsantrag (Drs. 16/11138) auf, den Landtag mündlich und schriftlich über die genauen Modalitäten des angestrebten Verkaufs der GBW-Anteile zu informieren. „Finanzminister Söder soll schriftlich berichten, warum aus Sicht der Staatsregierung eine Übernahme der Anteile durch den Freistaat ausgeschlossen sein soll“, erklärt die kommunal- und wohnungspolitische Sprecherin Christine Kamm.

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GBW: Verantwortung übernehmen, Transparenz herstellen

Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern die Staatsregierung auf, den Landtag mündlich und schriftlich über die genauen Modalitäten des angestrebten Verkaufs der GBW-Anteile zu informieren. „Finanzminister Söder soll schriftlich berichten, warum aus Sicht der Staatsregierung eine Übernahme der Anteile durch den Freistaat ausgeschlossen sein soll“, erklärt die kommunal- und wohnungspolitische Sprecherin Christine Kamm.

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Für die GBW von NRW lernen: Kein Ausverkauf öffentlicher Wohnungen

Welche dramatisch negativen Folgen ein Verkauf der 33.000 GBW-Wohnungen an private Investoren haben könnte, zeigen die Erfahrungen in Nordrhein-Westfalen: Dort wurden 2008 von der schwarz-gelben Landesregierung  die 93.000 Wohnungen der LEG privatisiert; insgesamt halten Private Equity-Fonds in  NRW nun 320.000 Wohnungen. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN in NRW und Vorsitzende der Enquetekommission zu diesem Thema, Daniela Schneckenburger, war zu Gast bei Christine Kamm, wohnungspolitische Sprecherin der Grünen im Bayerischen Landtag.

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Mieterrechte stärken - Eigentumsumwandlungen eindämmen

Eigentumsumwandlungen in Erhaltungssatzungsgebieten eindämmen! Dies fordern wir Grünen, die SPD, die Mieterbeiräte, und viele Kommunalpolitikerinnen seit über 10 Jahren. Damit die Kommunen handeln können, wollten wir auf Landesebene durch eine Rechtsverordnung die Kommunen nach § 172 Abs., 1 Satz 4 Baugesetzbuch (BauGB) ermächtigen, Umwandlungen von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen von einem Genehmigungsvorbehalt der Kommune abhängig zu machen. Die derzeitige Möglichkeit, lediglich durch die Ausweisung von Erhaltungssatzungsgebieten der Spekulation entgegenzutreten, erweist sich in der Praxis ohne diese Ermächtigung als stumpfes Schwert.

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Freistaat muss jetzt Verantwortung für die MieterInnen der GBW-Wohnungen übernehmen

Der Freistaat darf sich nicht vor seiner Verantwortung für die ca 90000 Mieterinnen und Mieter der 33000 GBW-Wohnungen drücken! Der Freistaat ist über die Landesbank Eigentümer der GBW Wohnungen und muss sich seiner Verantwortung für diese Wohnungen stellen! Es darf nicht sein, dass die Landesbank Kasse macht, und die Mieter dafür zahlen müssen.

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GBW-Wohnungen an Kommunen verkaufen

Im Tauziehen um den Verkauf der GBW, der Wohnungsbaugesellschaft der BayernLB, haben die Grünen die Staatsregierung aufgefordert, endlich mit Nachdruck für den Schutz der Mieterinnen und Mieter einzutreten: „Es darf nicht das Ziel des Finanzministers sein, alle Verantwortung auf die EU-Kommission zu schieben, um dann auf dem Rücken der GBW-Mieter den größtmöglichen Reibach zu machen“, sagte der finanzpolitische Sprecher Eike Hallitzky, der auch Mitglied in der Landesbank-Kommission ist.

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Mieter dürfen nicht Spielball des Immobilienbooms werden

Die Landtagsgrünen wollen Spekulationen und Verdrängungsdruck auf dem Mietwohnungsmarkt einen Riegel vorschieben. Deshalb fordert die wohnungsbaupolitische Sprecherin Christine Kamm morgen in der Sitzung des Innen- und Kommunalausschusses auch für Bayern die Einführung einer Verordnung, mit der Kommunen in bestimmten Stadtvierteln die Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen untersagen können. „Gerade im Ballungsraum München ist der Spekulationsdruck derzeit immens“, erklärt die Münchner Landtagsabgeordnete Theresa Schopper.

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Ihr Kontakt

Christine Kamm, MdL
Kommunalpolitische und wohnungspolitische Sprecherin, Sprecherin für Föderalismus, Bundes- und Europaangelegenheiten
Tel: 089/4126-2874
Fax: 089/4126-1874
Email.: christine [dot] kamm [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Christine Kamm)