München (sip). Nach den heftigen Vorwürfen des Regensburger Bischofs Müller, wonach "die Medien" die Missbrauchsfälle in der Katholischen Kirche zu einer kirchenfeindlichen Kampagne nutzen würden, haben die Grünen Müllers Rücktritt gefordert: "Der Regensburger Bischof hat sich mit seinen aktuellen Äußerungen in seinem Amt untragbar gemacht," sagte die Parlamentarische Geschäftsführerin und religionspolitische Sprecherin der Fraktion, Ulrike Gote.
Durch seine unerträgliche Gegenattacke, in der Müller nicht einmal vor Vergleichen mit der Nazizeit zurückschrecke, habe er die Missbrauchsopfer verhöhnt und dem Krisenmanagement der Bischofskonferenz einen Bärendienst erwiesen: "Der erschreckende Starrsinn des Regensburger Bischofs, sein Unvermögen, endlich das Mitgefühl mit den Opfern in den Mittelpunkt zu stellen und nicht um jeden Preis den Ruf der katholischen Amtskirche retten zu wollen, machen alle Bitten um Vergebung schal und unglaubwürdig", sagte Ulrike Gote. Die religionspolitische Sprecherin der Grünen erinnerte daran, dass Müller bereits vor Jahren in die Schlagzeilen geraten war, weil in seiner Diözese ein pädophiler Priester erneut im Religionsunterricht eingesetzt worden war. "Müller ist ganz offenbar unfähig, das Leid der Betroffenen nachzuempfinden und die Tragweite dieser Vorgänge für die ganze Kirche zu erkennen. Ein solcher Hirte ist auf dem Bischofsstuhl fehl am Platz."
München (sip). Nach den heftigen Vorwürfen des Regensburger Bischofs Müller, wonach "die Medien" die Missbrauchsfälle in der Katholischen Kirche zu einer kirchenfeindlichen Kampagne nutzen würden, haben die Grünen Müllers Rücktritt gefordert: "Der Regensburger Bischof hat sich mit seinen aktuellen Äußerungen in seinem Amt untragbar gemacht," sagte die Parlamentarische Geschäftsführerin und religionspolitische Sprecherin der Fraktion, Ulrike Gote.
Durch seine unerträgliche Gegenattacke, in der Müller nicht einmal vor Vergleichen mit der Nazizeit zurückschrecke, habe er die Missbrauchsopfer verhöhnt und dem Krisenmanagement der Bischofskonferenz einen Bärendienst erwiesen: "Der erschreckende Starrsinn des Regensburger Bischofs, sein Unvermögen, endlich das Mitgefühl mit den Opfern in den Mittelpunkt zu stellen und nicht um jeden Preis den Ruf der katholischen Amtskirche retten zu wollen, machen alle Bitten um Vergebung schal und unglaubwürdig", sagte Ulrike Gote. Die religionspolitische Sprecherin der Grünen erinnerte daran, dass Müller bereits vor Jahren in die Schlagzeilen geraten war, weil in seiner Diözese ein pädophiler Priester erneut im Religionsunterricht eingesetzt worden war. "Müller ist ganz offenbar unfähig, das Leid der Betroffenen nachzuempfinden und die Tragweite dieser Vorgänge für die ganze Kirche zu erkennen. Ein solcher Hirte ist auf dem Bischofsstuhl fehl am Platz."
München (sip). Nach den heftigen Vorwürfen des Regensburger Bischofs Müller, wonach "die Medien" die Missbrauchsfälle in der Katholischen Kirche zu einer kirchenfeindlichen Kampagne nutzen würden, haben die Grünen Müllers Rücktritt gefordert: "Der Regensburger Bischof hat sich mit seinen aktuellen Äußerungen in seinem Amt untragbar gemacht," sagte die Parlamentarische Geschäftsführerin und religionspolitische Sprecherin der Fraktion, Ulrike Gote.
Durch seine unerträgliche Gegenattacke, in der Müller nicht einmal vor Vergleichen mit der Nazizeit zurückschrecke, habe er die Missbrauchsopfer verhöhnt und dem Krisenmanagement der Bischofskonferenz einen Bärendienst erwiesen: "Der erschreckende Starrsinn des Regensburger Bischofs, sein Unvermögen, endlich das Mitgefühl mit den Opfern in den Mittelpunkt zu stellen und nicht um jeden Preis den Ruf der katholischen Amtskirche retten zu wollen, machen alle Bitten um Vergebung schal und unglaubwürdig", sagte Ulrike Gote. Die religionspolitische Sprecherin der Grünen erinnerte daran, dass Müller bereits vor Jahren in die Schlagzeilen geraten war, weil in seiner Diözese ein pädophiler Priester erneut im Religionsunterricht eingesetzt worden war. "Müller ist ganz offenbar unfähig, das Leid der Betroffenen nachzuempfinden und die Tragweite dieser Vorgänge für die ganze Kirche zu erkennen. Ein solcher Hirte ist auf dem Bischofsstuhl fehl am Platz."
