Eike Hallitzky

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Eike Hallitzky

Finanzpolitischer Sprecher


Wahlkreis Niederbayern


Eike Hallitzky kennt sich mit wirtschaftlichen Fragen auf allen Ebenen bestens aus, egal ob Makro- oder Mikroökonomie: als Diplom-Volkswirt, langjähriger wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Passau und Hausmann mit drei Kindern. Der finanzpolitische Sprecher ist Mitglied im Haushaltsausschuss des Landtags und in der auf Betreiben der Grünen errichteten Kommission, die die Bayerische Landesbank wieder in die Spur bringen muss, um den Schaden für die SteuerzahlerInnen möglichst gering zu halten. Außerdem ist er der Sprecher des Arbeitskreises "Ökologie und Ökonomie".

Im Landtag hält er die grüne Fahne Niederbayerns hoch. Ob Donauausbau oder die AKWs Temelin und Isar, ob Nationalpark Bayerischer Wald oder die Unterversorgungdes ländlichen Niederbayerns mit Daten-Highways – das Land zwischen Bayerischem Wald und Landshut, zwischen Inn und Hallertau braucht mehr denn je eine klare und starke grüne Opposition.


Perspektiven der BayernLB bleiben düster

Um die Zukunft der BayernLB sieht es nach den heute vorgelegten Quartalszahlen weiterhin düster aus, so das Fazit der Landtagsgrünen: „Die aktuellen Zahlen lassen keine strukturellen Verbesserungen erkennen“, sagte der finanzpolitische Sprecher Eike Hallitzky.

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HGAA: Drohen Bayern weitere Kosten in Milliardenhöhe?

Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern Aufklärung über mögliche weitere Belastungen in Milliardenhöhe für die bayerischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler in Folge des HGAA-Desasters. „Die BayernLB versucht gerade einen Teil ihres 3,7 Milliarden Euro-Verlustes aus dem HGAA-Geschäft vor Gericht zurückzubekommen – mit der Begründung, man sei von den Kärntner Verkäufern der Bank um Jörg Haider über den Tisch gezogen worden“, erklärt Eike Hallitzky, der die Grünen in der BayernLB-Kommission vertritt.

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Söders Finanzempfänge: Grüne fragen nach

Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern Aufklärung über die exklusiven „Finanzempfänge“ von Minister Söder in staatlichen Repräsentationsbauten. „Wir wollen wissen, wie hoch die Gesamtkosten dieser Empfänge auf der Landshuter Burg Trausnitz, auf dem Schloss Neuburg an der Donau oder in der Würzburger Residenz sind und wer sie trägt“, erklärt der finanzpolitische Sprecher Eike Hallitzky.

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Erbschaftssteuer: Söder legt Axt an den Föderalismus

Die Grünen im Bayerischen Landtag kritisieren Söders Vorstoß zur Halbierung der Erbschaftssteuer in Bayern scharf. „Damit legt Söder die Axt an den bundesdeutschen Föderalismus und dessen verfassungsrechtlichen Grundlagen“, erklärt der finanzpolitische Sprecher Eike Hallitzky. Wer vor dem Hintergrund der Schuldenbremse einen Steuerwettstreit zwischen den Bundesländern anzettle und gleichzeitig den Länderfinanzausgleich kappen wolle, der treibe die strukturschwachen Länder Deutschlands in den Ruin.

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EU-Beihilfeverfahren endlich abschließen

Die Landtagsgrünen haben den Beschluss der Sparkassen, sich finanziell an der Rettung der BayernLB zu beteiligen, als wichtigen Schritt im jahrelangen Gezerre zwischen BayernLB und EU-Kommission gewertet. „Es ist höchste Zeit, dass das EU-Beihilfeverfahren jetzt endlich abgeschlossen wird“, sagte der finanzpolitische Sprecher Eike Hallitzky. „Das heftige Tauziehen zwischen München und Brüssel hat die Zukunft der Bank massiv belastet.“ Dafür trage auch die Bayerische Staatsregierung deutlichen Anteil. Vor allem der frühere Finanzminister Fahrenschon habe den Sparkassen viel zu lange suggeriert, eine stärkere Beteiligung an den Milliardenverlusten der BayernLB abwenden zu können. „Damit wurde wertvolle Zeit verloren.“

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BayernLB: Rückzahlung der Staatshilfen rückt in weite Ferne

Die BayernLB befindet sich nach Auffassung der Landtagsgrünen weiterhin in schwerem Fahrwasser: „Die Belastungen aus der ungarischen Tochterbank MKB werden auch in Zukunft eine schwere Hypothek für die Landesbank bleiben“, sagte der finanzpolitische Sprecher Eike Hallitzky. Ähnlich wie bei der österreichischen Skandalbank HGAA sei die BayernLB mit ihrer ungarischen Tochter über milliardenschwere interne Kredite verflochten. Die Landesbank sei damit in hohem Maße auch von den weiteren Entwicklungen in Ungarn abhängig und könne einen Ausstieg aus der MKB nur mit hohen Verlusten bewerkstelligen. Leidtragender der aktuellen Probleme seien wieder einmal die bayerischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.Eike Hallitzky: „Die BayernLB kann nicht nur zum wiederholten Mal die Staatskasse nicht bedienen – schon bis jetzt haben die Steuerzahler für die 10-Milliarden-Euro-Staatshilfe für die BayernLB fast eine Milliarde Euro Zinsen bezahlen müssen.“

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Konstruktive Konzepte statt Klagedrohungen

Die grünen Landtagsfraktionen aus Bayern, Sachsen und Hessen kritisieren in einer gemeinsamen Presseerklärung das bisher frucht- und folgenlose Taktieren der FDP gegen den Länderfinanzausgleich (LFA). „Der dringend nötige Einstieg in Verhandlungen über Veränderungen beim LFA wird von den schwarz-gelben Landesregierungen in Bayern, Sachsen und Hessen nicht vorangebracht“, erklärt Eike Hallitzky, finanzpolitischer Sprecher der bayerischen Landtagsfraktion „Im Gegenteil: Durch die anhaltende Polemik der FDP aus den Zahlerländern gegen den LFA und die ständig wiederholte Klageandrohung wird der Einstieg in ernsthafte Verhandlungen zwischen den Ländern unnötig verzögert. Wir sind sehr gespannt, ob die morgige Pressekonferenz der FDP in Frankfurt am Main endlich Antworten liefert.“

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Kontakt im Landtag

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Fax: 089/4126-1776
E-Mail: eike [dot] hallitzky [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Eike Hallitzky)

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